Die Insel der wechselnden Winde

­

Mast und Schotbruch, nimmt das denn gar kein Ende! Nich´ das mir Schwell was ausmachen würde. Ich bin ein schweres Mädchen, das wisst Ihr ja. Mit meinen zwanzig Tonnen kann ich kabbelige See gut ab. Egal, ob ich vor Anker liege oder übers Meer rausche. Aber meine Crew tut mir so langsam ´n büsch´n leid, denn seit wir Anfang Juni aus der Marina von Baunei ausgelaufen sind, haben wir kaum mal einen ganzen Tag ruhiges Wetter gehabt. Wer schwimmen will, geht besser über die Badeleiter ins Wasser. Schaut, wie die Strömung ist und bleibt immer schön in meiner Nähe. Mein Käpt´n flachst mittlerweile, dass wir ´nen Pool mit Gegenstromanlage haben.

Cala Brandinchi bei Mistral

Mal bläst der Mistral, Maestrale nennt man ihn in Italien. Er kommt aus Nordwest, vom Löwengolf her, und dreht vor Nordsardinien westlicher. Im Sommer ist es meist der Mistral blanc, der weiße Mistral. Ein Wind der klaren Sicht und der lebendigen Farben, der kaum Regen bringt. Wenn er die Oberhand gewinnt, erstrahlt das Meer in den schönsten Blautönen. Die Schaumkrönchen, die er auf die Wellenkämme wirft, leuchten, als hätten sie das Sonnenlicht aufgesogen. Jedes bisschen Grün, das sich an die felsige Küste klammert, hebt der Mistral hervor. Jede Falte der fernen Berge, jede Scharte, jeden Grat, jeden Gipfel, jeden Kamm. Doch er ist ein trügerischer Teufel, der es liebt, das Meer fern der Küste zu wilden Tänzen aufzupeitschen.  Auch wenn er an Sommertagen selten mehr als dreißig Knoten erreicht.

Der Scirocco wiederum saust aus Südost heran. Wie ein Dschinn erhebt er sich über der Sahara, fegt über das vor Hitze flimmernde Dünenmeer, saugt den aufgewirbelten Staub gierig auf und eilt dann mit trockener Kehle nordwärts, Richtung Mittelmeer, um seinen Durst zu stillen.  Dabei lässt er Wolken wachsen und treibt sie vor sich her. Sie tragen Sandschleier, die er der Wüste entrissen hat. Wenn er naht, liegt das Meer mancherorts wie ein Edelstein unterm trüber werdenden Himmel. Türkis schimmernd, als sei es nicht von dieser Welt.

Doch bald versinkt alles in Grau unter seinem Regiment. Selbst dort, wo sonst der helle Grund im klaren Wasser zu sehen ist, glänzt das Meer dann wie geschmolzenes Blei. Die Konturen von Bergen und Bäumen verschwimmen und die Landschaft zeigt sich nur noch schemenhaft.

Ob grau, ob türkis, ob strahlend blau, meine Steuerfrau kann sich nicht sattsehen an all dem Farbenspiel. Doch wenn der Scirocco Regen bringt, meckert sie wie ´ne kiebige Lachmöwe. Weil man an Deck nur noch schliddern kann und durch die Luken kaum noch was sieht. Weil man ums feudeln nich´ rumkommt, wenn morgens die ganze Plicht mit ´nem schmierigen, hellroten Film überzogen ist. Wat mutt, dat mutt. Doch meist kommt der Feudel erst dann zum Einsatz, wenn der Mistral dem Scirocco mal wieder den Garaus gemacht hat. Darum hab ich hier und dort schon rote Flecken auf meinem schönen, weißen Lack.

*

Rund um die Tavolara

Die Isola Tavolara, südlich von Olbia, nennen wir mittlerweile liebevoll „unseren Hausberg“. Nur etwa sechzig Seemeilen von der Marina di Baunei entfernt findet sich hier bei fast jedem Wind eine Bucht, die Schutz bietet.  Genau der richtige Ort also, um mich endlich mit  ´nem Wassermacher auszustatten. Mein Käpt´n hat ihn aus ´nem Bausatz zusammengepusselt. Ein kleiner Hochdruckreiniger, eine Vorfilteranlage, um den groben Dreck aus dem Meerwasser zu holen, zwei Membranfilter für die Entsalzung,  ein Nadelventil, um einen Druck von etwa 55 bar einzustellen. Und verschiedene Kugelventile, um Meerwasser anzusaugen, oder Trinkwasser oder Reinigungsflüssigkeit in die gewünschte Richtung zu leiten. Und natürlich meterweise Schläuche. Nun kann meine Crew Seewasser zu Trinkwasser aufbereiten und muss nich´ mehr alle drei Wochen eine Marina anlaufen, um Wasser zu tanken. Allerdings verbraucht so ein Wassermacher Strom, den meine Lichtmaschine oder meine Solarkollektoren erzeugen müssen. Da muss ich wohl noch besser ausgerüstet werden.  Mein Käpt´n tüftelt dran.  Fürs Erste kommt ein Aggregat zum Einsatz, ein Generator, der Benzin in elektrische Energie umwandelt.

Beinah zwei Monate lang haben wir uns im Nordosten Sardiniens rumgetrieben. Dort ist es einfach zu schön, um Tschüs zu sagen. Bei Mistral lagen wir bestens in der Cala Brandinchi, von der Isola Tavolara aus gen Süd, um´s Capo Coda Cavallo rum. Dort haben wir die Hedwig kennengelernt. Ihr Käp´n kam mit ´nem Fisch und meinte, der sei zu groß für ihn allein. Meine Crew hat natürlich gleich den Grill angeschmissen und ´ne Buddel Wein entkorkt.

Kann man sich vom Ausblick auf die Tavolara nicht trennen, und bläst der Wind nicht allzu stark, liegt man bei Mistral auch in der Cala Istana sicher. Oder vor Porto San Paolo, wo jedoch ein Bootsverleih für reges Kommen und Gehen auf dem Wasser sorgt. Und so´n lüttes Bootchen mit Außenborder kann bannig Welle machen! Das hat die Crew von der lütten Gintonic aber nich´ davon abgehalten, zu uns rüber zu schwimmen. Weil ihnen mein Name so gut gefiel, wollten die beiden mal „Guten Tag“ sagen. War aber mal wieder so´n Wind, dass sie gegn die Strömung nich´ ankamen, und bei der Seawitch nebenan gelandet sind. Die Gintonic hat weder Beiboot noch Kombüse. Ihre Crew ist mit ihr von Genua über Korsika bis Sardinien gesegelt. Und wieder zurück. Die beiden sind meine Helden!

Bläst der Scirocco,  findet man in der Cala Girgolu Schutz. Die Tavolara, deren lang gestreckte Seite der Bucht zugewandt ist, trägt dann Wolkenhüte. Mal ´ne kecke Baskenmütze, schräg am Hang. Mal ´ne Melone, auf dem höchsten Gipfel.  Mal auch ´ne Krone, die auf dem oberen Rand der Insel sitzt. Oder sogar ein Wolkenröckchen, das auf halber Höhe den lang gestreckten Felsen umrundet und wie ein Tutu absteht. In der Cala Girgolu lag meine Freundin Nahia oft neben mir vor Anker. Auch die Orion, mit Paulinchen, dem seuten Cocker-Mischling an Bord. Steffi, von der Benko, hat meiner Crew eines Morgens frisch gebackene Muffins gebracht! Auf ihrem Paddleboard. Besuch ohne Boot hatten wir auch. Sophie hat doch glatt die schönste Woche vom ganzen Frühling erwischt. Und Delfine kamen vorbei. Was für eine Freude! Als sie auftauchten, hat mein Käpt´n gegen meinen Rumpf geklopft, um sie zu locken. Und das hat prima geklappt.

Die Saphir kam genau zur rechten Zeit, um ihrem Käpt’n zum Freispruch zu gratulieren. Vor zwei Jahren hatte Claus-Peter Reisch als Käpt´n des Seenotrettungsschiffes Eleonora nach tagelangem, schweren Sturm den Notstand erklärt und war in einen sizilianischen Hafen eingelaufen. Mit über hundert Menschen an Bord, die vor der lybischen Küste in Seenot geraten waren. Man muss sich das mal vorstellen! Der damalige Innenminister Italiens, Matteo Salvini, hatte der Eleonora die Einfahrt in italienische Gewässer untersagt und mehrere Häfen hatten ihr die Erlaubnis zum Anlegen verweigert. Claus-Peter Reisch nennt das Mittelmeer „Das Meer der Tränen“. Und so heißt auch das Buch, das er geschrieben hat. Das gehört in jede Bordbibliothek.

Quelle: Google Earth

*

Einmal rund Sardinien

Weiße Strände, kuschelige Buchten, kristallklares Meer. Mal Felsküste, mal Dünen hoch wie Berge und immer wieder Lagunen im Inland, wo mancherorts sogar Flamingos leben. Anders als auf den Balearen, weiter westlich, ist die Flora überall satt und üppig. Doch Palmen sieht man kaum.

Auch ´nen Abstecher nach Korsika haben wir gemacht. Der Wind stand günstig. Er hat uns dann von von Porto Novo an der Südostküste Korsikas direkt nach Stintino gebracht.

Costa Esmeralda, Smaragdküste, nannte ein arabischer Prinz die Küstengebiete im Nordosten Sardiniens, nachdem er sie in den 1960er Jahren für´n Appel und´n Ei erworben hatte. Heute kostet ´ne Boje in der Cala di Volpe zweitausendachthundert Euro die Nacht. Da liegen so richtige Oschis, eine Superyacht neben der anderen. Eine Nacht haben wir´s da ausgehalten. Mein Käpt´n meinte, das wär´, als würde man auf´m LKW Parkplatz übernachten. Haufenweise Generatoren, nonstop auf Hochtouren. Der Jetset braucht Strom. Man muss ja den Whirpoll heizen. Oder die Yacht mit Lichtern behängen wie´n Weihnachtsbaum.

Meine Crew isst gern Pizza und wir mögen die einfachen Leute. Die Seenomaden, die auf ihren Booten leben. Die Fischer mit ihren ollen Holzkähnen. Die lütten Yachten unter italienischer Flagge, auf denen die ganze Großfamilie Urlaub macht. Ob Kinder oder Freunde, Oma oder Opa, Onkel oder Tante. Alle singen sie gerne. Meist mit Gitarrenbegleitung. Sie treffen zwar nicht immer den Ton, aber sie begleiten meine Crew in´s Land der Träume.

Seit Menschen zur See fahren ist das Mittelmeer eine Brücke zwischen all den Kulturen, die an seinen Ufern leben. Einmal rund um Sardinien rum fanden wir Zeugen verschiedenster Epochen. Vor über dreitausend Jahren schon kamen Schiffe aus dem östlichen Mittelmeer, die mit der Insel Handel trieben. Mykener, Zyprer und etwas später Phönizier aus Tyros, einer der ältesten bewohnten Städte der Erde. Vor der Sinis Halbinsel in der weitläufigen Bucht von Oristano, an der Westküste Sardiniens, habe ich mit Blick auf die antike Stadt Tharros an einer Boje gelegen. Einst gegründet von sardischen Nuraghern, hat Tharros viele Herren gesehen. Phönizier, Punier, Römer. Ebenso wie Nora, am Kap von Pula, in der Bucht von Cagliari am südlichsten Zipfel Sardiniens. Von Nora aus konnten die phönizischen Schiffe selbst bei widrigen Winden in See stechen.  Und auch wir hatten in der Cala di Pula Badewetter und höchstens mal mäßigem Südost bis Nordost, während nördlich und südlich von uns der Mistral mit um die dreißig Knoten geblasen hat.

Die hohen Berge im Inselinnern versperren dem Wind so manchen Weg. Doch sie hinderten weder Karthago noch Rom daran, ihre Macht zeitweise über ganz Sardinien auszudehnen. Mehr als tausend Jahre nach dem Niedergang Roms, das nach den Phöniziern weite Teile Sardiniens besetzte, belagerten arabische Flotten die Insel, wurden aber von den Seemächten Genua und Pisa zurückgeschlagen. Ein Großteil der malerischen, alten Türme wiederum, die überall auf Aussichtspunkten an der Küste thronen, wurde auf Befehl iberischer Herrscher errichtet. Nahezu vierhundert Jahre lang war Sardinien zuerst vom katalonisch-aragonischen und später vom spanischen Königreich besetzt. In Alghero, im Nordwesten Sardiniens, spricht man noch heute katalanisch. Die Stadt liegt an einer weitläufigen Bucht, wo ich fast zwei Wochen geankert hab. Meine Crew hatte im alten Hafen, direkt vor den Mauern der Altstadt, schon ´nen festen Platz für´s Beiboot. Mal ging´s zum Wäsche waschen, mal zum Einkaufen, mal wurden Bootsteile gesucht. Und natürlich immer mal wieder ´ne Runde durch das hübsche Städtchen gedreht, in dem an jeder Ecke ´ne katalanische Fahne weht.

Als mal wieder Mistral aufkam, sind wir ´gen Süden gerauscht. Erst mal zur Isola di Mal di Ventre, zur Bauchwehinsel. Der Name ist wohl ein Übersetzungfehler, denn auf sardisch heißt es Isula de Malu Entu, also „Insel des schlechten Windes“. Das passt auch eher. Die Kreuzsee auf´m Weg dahin war ´n büsch´n ungemütlich für meine Crew. Und beim dritten Versuch, an einer Boje festzumachen, hat mein Käpt´n den Bootshaken abgebrochen. Da kam aber schon der nette Käpt´n vom Nachbarboot und hat seine Hilfe angeboten. Meine Steuerfrau dachte, er wär ein Wächter des Naturschutzgebiets,  zu dem die Isula de Malu Entu und die Sinis Halbinsel am Festland gegenüber gehören. Sie hat sich gewundert, wo er mit dem Schlauchboot wohl hin will. Nach Sonnenuntergang, im letzten Licht. Mehrere Seemeilen von der Küste entfernt, vor einer Insel, so platt wie ´ne Flunder, auf der kein einziges Haus steht.

Die Isula di Malu Entu und die Sinis Halbinsel bieten bei Mistral ´n büsch´n mehr Schutz als viele andere Buchten an der Westküste Sardiniens. Daher sind wir zur Sinis Halbinsel rüber gesegelt, dort ein paar Tage geblieben und dann bei wenig Wind südwärts motort. In der Hoffnung, ein paar Tage in der Bucht von Masua vor Anker liegen zu können, bevor wir in Villasimius, im Südosten, Katamaran Frida und Crew auf ihrem Weg von Griechenland nach Spanien treffen.

Kaum ist man zwischen dem steil aus dem Meer aufragenden Pan di Zucchero und dem Festland durchgesegelt, fällt der Blick auf einen schroffen Felsen. Ein Turm wie aus einem Märchenschloss ragt daraus hervor.  Doch der Schein trügt, denn er ist ein Überbleibsel des industriellen Fortschritts. Vor etwa hundert Jahren ließen belgische Investoren hier einen neuartigen Seehafen bauen. Neben dem kuriosen Turm mündet ein sechshundert Meter langer Tunnel, durch den Zink und Blei von den Minen im Bergbaudorf Masua zum Meer transportiert wurden, um sie in Silos zu speichern und dann direkt auf Frachtschiffe zu verladen.

Schon die Phönizier suchten in der Gegend nach Erzen. Der Boom des Bergbaus auf Sardinien war jedoch vor etwa dreihundert Jahren. Von den Minen in Masua trugen die  Arbeiter das Erz in Weidenkörben zu ihren Bilancellen, leicht gebauten, traditionellen sardischen Booten, die bei schwerer See viel zu schnell sanken. Beladen mit bis zu dreißig Tonnen Blei erreichten sie oft nicht einmal Carloforte, wenn Sturm aufzog. In dem etwa zwanzig Seemeilen von Porto Flavia entfernten Hafen lag so manches Dampfschiff zwei lange Monate, bis es voll beladen war.

Meine Steuerfrau recherchiert. Die Texte über das Unesco Weltkulturerbe Porto Flavia rühmen vor allem die technische Leistung des Architekten und finden es bemerkenswert, dass dieser den Minenhafen nach seiner Tochter Flavia benannte. Interessiert es etwa nicht, dass viele, Erwachsene wie Kinder, sich in den Minen zu Tode schufteten? Will niemand wissen, ob diese Menschen einen Blick für die atemberaubende Landschaft hatten, in die Porto Flavia und Masua eingebettet sind?  Für die kühn ansteigenden, hier und dort mit Pinien bewaldeten Berge. Für die Blumenpracht, die selbst im Hochsommer die Wege säumt.

Wer hat gezählt, wie viele Seeleute über die Jahrhunderte mit ihren Bilancellen im Sturm kenterten und für immer verschollen?  Wer fagt danach, wie viele Menschen heute auf dem Weg von der nordafrikanischen Küste ins gelobte Europa Schiffbruch erleiden? Gebeutelt von bitterer Not. Damals wie heute Kraft schöpfend aus der Hoffnung auf ein besseres Leben. Vor allem nachts, wenn die Stille der Erinnerung Raum gibt, höre ich das Echo all der Träume, die in den Tiefen der See verloren sind. Spüre all die Sehnsüchte, die im Kommen und Gehen der Wellen umherirren.

Ich bin nur ein Segelboot. Doch ich weiß, dass alles, was lebt, auch träumen muss. Der Herbst zieht auf, ich bin auf den Winter vorbereitet und liege wieder in der Marina di Baunei. Die Orion liegt am gleichen Steg, und ich freue mich schon auf die Nahia, die bald kommen wird. Die Frida, mit der wir eine Weile gemeinsam gesegelt sind, ist mittlerweile auf den Balearen. Und ich bin allein und lausche dem Meer. Es erzählt von längeren Tagen und Sonne, die schon morgens mein Deck wärmt. Von wohl gesonnenen Winden und unbekannten Ufern. Von Delfinen, die mich begleiten und Schwertfischen, die plötzlich neben mir aus dem Wasser springen und einen Salto drehen. Und in einem Öffnen und Schließen der Augen wird Frühling sein.

 

Glossar

kabbelig – unruhig

n´büsch´n – ein bisschen

Mistral – Nordwestwind

Löwengolf – erstreckt sich vor der südfranzösischen Mittelmeerküste. Vom Cap de Creus bis Genua

dreißig Knoten – 55,56 km/h

Scirocco – Südostwind

kiebig– frech

bannig – sehr

schliddern – schlittern

feudeln – putzen, wischen

Plicht – auch Cockpit genannt. Bereich an des Bootes, wo sich das Steuer befindet und die Crew sich im Freien aufhält.

wat mutt, dat mutt – was muss, das muss

Feudel – Putzlappen

pusseln– basteln, schrauben

seut – süß

lütt – klein

oll -alt

*

Avatar von Unbekannt

Autor: SY Flying Lobster

Ich bin die Steuerfrau der SY Flying Lobster. Lobsty ist meine Muse, und ich bin ihr unverbesserlicher Schreiberling. Impressum: Angaben gemäß § 5 TMG: Ruth Baier Oberdorf 6 67744 Kappeln Kontakt: sy.flyinglobster@gmail.com Ich bitte darum, weder and die Postadresse noch an die E-Mailadresse Werbung zu senden. Vielen Dank. Datenschutzerklärung Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte meiner Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann ich jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG bin ich als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Mein Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch mich erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen meiner schriftlichen Zustimmung. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht von der Betreiberin erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Inhalte umgehend entfernen. Datenschutz Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf meinen Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Ich weise darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Ich behalte mir ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor. Quelle: Disclaimer (https://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.html) von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.

Hinterlasse einen Kommentar