Bella Italia, wir kommen!

Menorca ist mit dem Sonnenuntergang am Horizont verschwunden, Sardinien liegt noch etwa hundertfünfzig Seemeilen ostwärts. Habe den Wind von querab, er weht stetig vom Löwengolf her. Meist aus Nordnordost, aber auch mal aus Nord oder Nordnordwest. Unser Freund André, ein erfahrener Skipper, meint, manchmal gäbe das bei dieser Wetterlage bis zu vier Meter Welle auf halbem Weg. Doch meine Crew wollte trotzdem los. Mag sein, dass die beiden das bald bereuen. Aber ich bin bannig froh! Bin doch bisher nur am französischen oder spanischen Festland lang gesegelt, oder von Valencia zu den Balearen und zurück. Wurde Zeit für ’ne etwas längere Überfahrt. Schließlich will ich was sehen von der Welt.

Bei fünf bis sieben Beaufort komme ich prima in Fahrt. Zum Glück hat meine Steuerfrau sich dran gewöhnt, dass ich oller Knickspanter mich recht fix zur Seite lege, wenn raue See vonder Seite heranrollt. Sie weiß, durch meinen langgezogenen Kiel bin ich stabil. Schade nur, dass wir hart am Wind segeln, auf die Nordwestspitze Sardiniens zu. Mit einem südlicheren Kurs flöge ich geradezu übers Meer. Da würden wir aber in Sizilien oder Tunesien landen, und da wollen wir ja nich‘ hin. Die Seawitch, eine alte Freundin, wartet in der Marina di Baunei auf uns. Ihr Käpt’n Michael hat den Geheimtipp gegeben, und wir haben tatsächlich in dem lütten Sportboothafen an der Ostküste Sardiniens ’nen Liegeplatz ergattert.  Bin ja so gespannt!

*

Nach zweiundvierzig Stunden Törn fällt mein Anker in der rundum geschützten Bucht von Porto Conte. Und meine Crew fällt in die Koje. Kaum haben die beiden ausgeschlafen und hocken im Cockpit, nähert sich ein Speedboot der Guardia di Finanza. Es ist das erste Mal, s­­­­­­eit ich auf dem Meer unterwegs bin, dass wir kontrolliert werden.

Meine Steuerfrau begrüßt die Jungs vom italienischen Zoll wie alte Freunde.

„Good Morning. Buon giorno.“

„Buon giorno.“ Ein Zöllner steht am Bug. Will wissen, wo wir herkommen.

Ausweise, Bootsschein und Versicherungsnachweis werden über die Reling gereicht, und die drei Beamten scharen sich um ihren Bordcomputer. Ihren Motorflitzer lassen sie treiben. Was machen die bloß so lange?

Endlich bringen sie die Papiere zurück. Doch Spanien gilt als Corona-Risikoland. Meine Crew muss fünfzehn Tage an Bord bleiben. In Quarantäne. Oder ’nen Corona-Test machen. Aber wo?

«As a friend I tell you,“, meint der Zöllner verschwörerisch, „go to Alghero harbour. The Guardia Costiera will test you.»

*

Vor Anker in der Bucht von Alghero funkt meine Steuerfrau die Guardia Costiera an. Mehrmals. Nach reichlich radebrechen wird sie an den Operatore vom Sportboothafen verwiesen. Der scheint tatsächlich zuständig zu sein. Er will einen Termin für den Test machen und sich wieder melden.

Meine Crew wartet. Es gewittert. In Strömen pladdert das Wasser vom Himmel. Meine Crew schickt Nachrichten. Wartet noch einen Tag. Endlich meldet sich der Operatore. Die Krankenhäuser sind überlastet. Testtermine gibt es frühestens in der nächsten Woche.

So langsam haben wir die Faxen dicke. Denn ab ersten Oktober kann ich auf meinen neuen Liegeplatz. Und durch die Straße von Bonfacio zur Marina di Baunei sind es noch um die zweihundert Seemeilen. Da brauche ich ein Weilchen, selbst wenn keine Herbststürme dazwischen kommen. Was ein Glück, dass mein Käpt’n nich‘ in den Hafen wollte! Wer dort im Quarantänebereich anlegt, sitzt fest. Bis ein negatives Testergebnis da ist.

Der Wind steht günstig. Die Himmel strahlt im schönsten Blau. Wir lichten den Anker und setzen die Segel.

*

Glossar

Löwengolf – Golfe du Lion.

bannig – sehr

Beaufort – Maßeinheit für die Windgeschwindigkeit, s. Tabelle weiter unten

oll – alt

Knickspanter – besondere Rumpfform. Bei Stahlbooten häufig. Siehe Foto im Beitrag „An einem Morgen im Dezember“, auf dem auch der Kiel zu sehen ist.

Seawitch -Segelyacht mit einem frechen Logo am Rumpf

Marina di Baunei – Sportboothafen in Santa Maria Navarrese/Sardinien

Guardia Costiera – Küstenwache

Speedboot – schnelles, langes Motorboot. Oft ohne Kajüte.

operatore – von „operare“(italienisch): arbeiten, operieren, zusammenarbeiten

pladdern – regnen

*

Meine Crew kriegt sich gar nich‘ mehr ein. Weil so wenige Boote in den Buchten ankern. Weil Sardinien so grün ist. Weil man die Untiefen der Fornelli-Passage wie anno dazumal mit Hilfe eines alten Peilsystems durchschiffen kann. Weil das Wasser so smaragdgrün schimmert.

Und ich hab noch nie in so ’ner weitläufigen Bucht wie der Cala Liscia gelegen. Dünen säumen das Ufer. Verborgen im Schilf sucht ein Flüsschen seinen Weg ins Meer. Landeinwärts liegen vereinzelt Dörfer an den Hängen. Kitesegler ziehen Farbtupfer am Himmel entlang, wetteifern mit den dahineilenden Wolken. Windsurfer düsen Vollspeed kreuz und quer. Einer schrammt fast meine Bordwand und lugt ins Cockpit. Grüßen kann er nicht. Muss ja das Segel halten.

Aber…

«Mast- und Schotbruch! Was knattert der Oschi da auf Ostsüdost denn so? Macht ja ein Riesengedööns

«Das ist ’ne Superyacht, Lobsty. Hat so viel Tüdelüt an Bord, dass die Generatoren nonstop laufen müssen.“ 

« Superyacht? Wie jetzt?»

«Na, hundertsechsunddreißig Meter lang. Sechs Decks. Vierundfünfzig Bedienstete. Vier Millionen Euro Miete die Woche.»

«Oha, mir wackelt das Toplicht vor lauter Zahlen.»

«Hubschrauber und zwei Landeplätze. Mehrere Schwimmbecken. Tauchbasis.»

«Wie apart. Schwimmbecken! Und denn gleich mehrere. Voll überflüssig. Wo das Meer hier so zum Baden verführt, smargdgrün und glasklar. ‚N Hubschrauber?  Welcher Hein-Fienbrot braucht denn sowas? Und überhaupt. Ein Schiff ohne Segel!  Schnickschnack. Der Wind bläst doch nirgends so munter und frei wie auf See. Wer das nicht nutzt, is doch’n Dösbaddel

«Wohl wahr, Lobsty.»

«Also… wenn mal Flaute ist und ihr unbedingt wo hin wollt, brauch ich so sechs bis sieben Liter Diesel die Stunde. Was braucht denn der Pott da?»

„Mhm… in den Tank passen sechshundertzweiundachtzigtausendfünfhundert Liter Diesel. Und das reicht gerade mal für sechstausendfünfhundert Seemeilen.“

«Echt jetzt? Also, von Port Pollensa nach Mahon sind das etwa hundert Seemeilen…»

 «…macht zirka siebzehntausend Euro an Sprit, Lobsty…»

«Is‘  nich‘ wahr!»

«Doch. Und das ist einfach nur obszön.»

«Obszön?»

«Unanständig. Schamlos. Anstößig.»

«Wohl wahr. Wer so viel Patte hat, sollte was abgeben…»

«Jo. Klarer Fall.»

«Aber wir brauchen ja nix, ne.»

«Nö, Lobsty. Wir haben ja uns.»

«Genau. Was wollen wir mehr.»

*

Glossar

sich nicht einkriegen – sich nicht beruhigen

Vollspeed – mit Höchstgeschwindigkeit

lugen – genau hinschauen

Fornelli Passage – Passage mit vielen Untiefen, die den Weg von der Westküste Sardiniens in die Straße von Bonifacio (zwischen Sardinien und Korsika) um etwa zwanzig Seemeilen verkürzt

altes Peilsystem der Fornelli Passage – man fährt so lange Richtung Osten, wie zwei Markierungssteine am Ufer deckungsgleich zu sehen sind. Dabei muss man immer wieder nach achtern schauen, denn auch dort stehen zwei Steine. Wenn die beiden Steine dort sich decken, biegt man nach Südosten ab.

die Schot – Leine zum Segel setzen

Oschi – Riesending

Gedööns  – Lärm

Tüdelüt – unsinniges Zeug

apart – sonderbar, eigenartig

Toplicht – Weißes Licht auf der Mastspitze. Muss beim Ankern nachts leuchten.

Hein-Fienbrot – eingebildeter Mann

Schnickschnack – Unfug, überflüssiges Zeug

Dösbaddel – Dummkopf

*

An der nordöstlichen Ecke von Sardinien liegt das Maddalena Archipel. Soll ja wunderschön sein. Doch über vierzig Euro am Tag für ’ne Ankererlaubnis is‘ man doch’n büsch’n viel. Naturschutzgebiet hin, Naturschutzgebiet her, wir segeln direkt zur Bucht von Olbia.  Seit fünfzehn Tagen sind mein Käpt’n und meine Steuerfrau in Quarantäne. Genug Vorräte waren ja an Bord, aber nu‘  freuen die beiden sich bannig auf den Landgang. Sie reden nur noch von frisch gebackener Pizza.

An der Molo Brin, der öffentlichen Mole von Olbia, finden wir ein geschütztes Plätzchen. Hier gibt’s weder Strom noch Wasser, dafür kostet der Liegeplatz nix. Und nette Nachbarn haben wir. Im strömenden Regen fängt der Käpt’n von der Dream meine Leinen und hilft beim Festmachen. Er ist auch ein Selbstbauer, seine Frau Manuela hat auch beim Bauen geholfen. Die Reinke-Yacht der beiden ist aus Aluminium.

Sturm aus West bis Nordwest soll nächstes Wochenende kommen, mit Windstößen bis elf Beaufort. Aber noch ist viel Platz hier an der Molo Brin. Wir ziehen um an den westlichen Pier, damit der Wind mich vom Land wegdrückt. Unsere Nachbaryacht hat einen arabischen Namen. Dar Melica, „Unser kleines Zuhause“. Gefällt mir irgendwie. Ihre Crew lädt spontan zum Muschelessen ein. Mein Ding sind Muscheln ja nich‘. Vor allem, wenn sie an meinem Rumpf sitzen. Aber mein Käpt’n und meine Ruthie lecken sich begeistert die Finger.

Ich liege direkt vor einem geschäftigen Parkplatz. Meine Steuerfrau hat Fenster und Luken zugehängt. Die Papierservietten, die sie an die lütten Luken der Achterkoje geklebt hat, find ich echt nüdelig. Früh morgens hocken hier schon die Angler am Pier. Schielen mir ab und an ins Cockpit und fangen meist nich‘ viel. Mein Käpt‘ n hat da mehr Glück. Er fischt ’ne riesige Bullenklööte aus der Bucht. Da hög ich mich!! Meine Crew hat natürlich alle Fender, die an Bord sind, zwischen Bordwand und Kaimauer gehängt. Aber ich kann da gar nich‘ genug von haben.

Die ersten Windstöße bringen Regen. Der letzte Angler holt seinen Köder ein. Mein Käpt‘ n kontrolliert nochmal alle Leinen, meine Steuerfrau die Luken. Die Molo Brin ist voll belegt. Dicht an dicht liegen die Boote an beiden Kais. Ein Nachzügler sucht verzweifelt eine Lücke zum festmachen. Wirft am Ende seinen Anker mitten in der Bucht.

Meine Crew schaltet den Kartenplotter an und beobachtet die Messwerte, die das Anemometer an der Mastspitze liefert.  Böen bis neunfünfzig Knoten waren angesagt. Mehr als vierzig Knoten in der Spitze werden es nicht. Das sind etwa funfundsiebzig Stundenkilometer. Nach zwei Tagen ebbt der Sturm ab. Sonnenlicht bricht zaghaft durch die immer noch bleigraue Wolkendecke. Tanzt mit dem leichten Nieselregen. Schietwedder hat doch auch seine guten Seiten. Was für ein wunderbarer Regenbogen!

Die Dar Melica läuft aus. Kurs auf Sizilien. Und auch meine Crew wirft die Leinen los. Meine neue Bullenklööte muss auf der Badeplattform mit. Is ja’n büsch’n sperrig, doch wer weiß, wo die noch gut is‘ für.

Wir sind ein wenig wehmütig. Noch zweimal ankern, dann werde ich einige Monate im Hafen liegen und ganz schön lange alleine sein.  Die letzte Nacht verbringen wir vor der Cala Luna, in der Bucht von Orosei. Der Schwell beschert meiner Crew einen unruhigen Schlaf. Dafür hocken die beiden schon bei Sonnenaufgang im Cockpit und genießen das Panorama. Die Mondsichel zeichnet sich vom heller werdenen Himmel ab. Am Fuß steiler Felswände säumen mehrere Höhlen einen schmalen Strand, der nach Süden hin in eine bewaldete Schlucht vordringt. Auf einem Felsblock inmitten der nördlichsten Höhle haben Besucher mit der Zeit eine Art Altar gebaut.  Den Blick auf’s Meer gerichtet halten unzählige Steinmännchen das Gleichgewicht. Ob sie die Winterstürme überdauern werden?

In der Marina di Baunei feiern wir mit der Seawitch das Wiedersehen. Überhaupt is‘ das ganz schön gesellig unter Bootsleuten. Die Crew von der Reggae gegenüber stürmt mein Cockpit mit Pizza und Sekt. Bea und Simon, die mit ihrer Yacht Nahia an Steuerbord liegen, gesellen sich dazu. Und abends kommt ab und an der Käpt’n von der Orion, die an Backbord liegt, auf ’nen Sundowner rüber. Paulinchen, sein seuter Cocker-Mischling, trappelt auf jedes Boot am Steg, dass ’ne anständige Gangway hat.

Tagsüber kann mein Käpt‘ n das rumpusseln nich‘ lassen. Ich mach ganz schön viel Arbeit. Da kann ich aber nix für. So sind wir Boote nun mal. Meine Steuerfrau freut sich, dass sie mit der Crew von der Seawitch wandern gehen kann. Sie wusste gar nicht, dass Käpt’n Michael sich so gut in den Bergen auskennt. „Atemberaubend!“, hat sie immer wieder geseufzt, als sie von der Tour zum Hochplateau von Baunei zurückkam. „Hach, is‘ das schön hier!“

Ich fühle mich wohlbehütet in dem kleinen Hafen. Nu‘, wo mein Kápt’n und meine Steuerfrau weg sind, betüdelt die Crew von der Nahia mich ganz schön. Hab‘ die gern, die beiden. Ein Segen, dass ich nich‘ so alleine bin! Den Namen Nahia mag ich auch. Es ist baskisch und bedeutet „der Wunsch“. Das Baskenland hat im Herzen von meiner Ruthie einen ganz besonderen Platz. Deshalb hisst sie an meiner Backbordwante die Ikurriña, wenn wir auf Törn sind. Aber bis wir wieder in See stechen is‘ das ja nu‘ noch’n büsch’n hin. Ach, hoffentlich bleibt meine Crew nächstes Jahr über Winter bei mir.

*

Glossar

’n büsch’n –  ein bisschen

Reinke – Yachtdesigner

nüdelig – niedlich

Bullenklööte – ballförmiger Fender (Klööte – Ball)

Fender – mit Luft gefgüllter Abstandshalter und Stoßämpfer

Beaufort –  Maßeinheit für Windgeschwindigkeit

Anemometer – Windmesser

Schietwedder – Mistwetter

rumpusseln – basteln

Sundowner – Getränk beim Sonnenuntergang

Pedralonga  –  Berg an der  Ostküste  Sardiniens

Backbordwante – seitlicher Draht, der den Mast stabilisiert und hält. Hier werden Vereinsflaggen u.a. gehisst. An der Steuerbordwante weht die Gastlandflagge. Am Heck die Flagge des Landes, in dem das Boot registriert ist.

Ikurriña (Baskisch) – baskische Flagge

Beaufort-Skala

BeaufortBezeichnungKnoten (kn)km/h
0Windstille, Flaute0-10-1
1leiser Zug1-41-5
2schwache Brise4-76-11
3leichte Brise7-1112-19
4mäßige Brise11-1620-28
5frische Brise16-2229-38
6starker Wind22-2839-49
7steifer Wind28-3450-61
8stürmischer Wind34-4162-74
9Sturm41-4875-88
10schwerer Sturm48-5689-102
11orkanartiger Sturm56-64103-117
12Orkan≥64≥118
Screenshot der Wetter-App Windy (vom 17.11.20) Die weißen Pfeile zeigen die Windrichtung an, die Hintergrundfarben die Windstärke. Die schwarze Linie beschreibt in etwa den Törn von Mahón zur Marina die Baunei.

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Autor: SY Flying Lobster

Ich bin die Steuerfrau der SY Flying Lobster. Lobsty ist meine Muse, und ich bin ihr unverbesserlicher Schreiberling. Impressum: Angaben gemäß § 5 TMG: Ruth Baier Oberdorf 6 67744 Kappeln Kontakt: sy.flyinglobster@gmail.com Ich bitte darum, weder and die Postadresse noch an die E-Mailadresse Werbung zu senden. Vielen Dank. Datenschutzerklärung Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte meiner Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann ich jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG bin ich als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Mein Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch mich erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen meiner schriftlichen Zustimmung. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht von der Betreiberin erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Inhalte umgehend entfernen. Datenschutz Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf meinen Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Ich weise darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Ich behalte mir ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor. Quelle: Disclaimer (https://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.html) von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.

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